Julian Draxler (10)

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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon Gruenkutte » 09.09.2016, 10:59

Solang Draxler nur so tut als wäre er ein Spieler meines VfL, tue ich so, als würde ich ihn unterstützen.
Ich kann mich nur durch Leistung auf dem Platz überzeugen lassen, dass Draxler noch mit den Gedanken beim VfL ist. Doch wenn er genauso amateurhaft an seine fußballerischen Aufgaben geht, wie er sich von seinem Berater in ein völlig überflüssiges Interview hat schicken lassen, dann gute Nacht.
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon Schmidt » 09.09.2016, 14:00

Ich denke es wird morgen sehr durchwachsen ausfallen. In den meisten Gesprächen klingt durch das viele Fans Draxler und sein Verhalten ablehnen, gleichzeitig aber nicht die Mannschaft insgesamt verunsichern bzw. ihr schaden wollen.
Die Masse wird sich auf die Aufstellung beschränken mit Pfiffen oder stillem Protest.
Gleichzeitig merkt man aber auch das die Mehrheit nicht bereit ist Draxler länger als nötig zu aktzepieren. Sollte er, wieder erwarten, konstant starke Leistungen bringen wird sich das sicher aber auch schnell wieder relativieren.
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon snowbd » 09.09.2016, 23:41

Draxler ist ein Typ des Spielers den ich persönlich total ....finde. Null Bindung zum Verein, in seinem Hirn sind andere Ziele vorprogrammiert. Da wo er sich zeigen kann spielt er super (Champions League, Nationalelf), beim VfL spielt er naja...durchwachsen. Also wirklich...so einen Spieler brauchen wir nicht...es kann natürlich sein, dass er sich weiterempfehlen will...dann spielt er vielleicht ein paar Spiel auf seinem gutem Niveau...ansonsten ist für ihn das Ziel...naja...auf jeden Fall nicht WOB.
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Draxler fliegt aus dem Kader

Beitragvon Supporters Wolfsburg » 09.12.2016, 18:04

Draxler fliegt aus dem VfL-Kader
Der wechselwillige Nationalspieler sitzt nicht im Flieger zum Spiel des VfL Wolfsburg in München.
VfL-Trainer Valérien Ismaël strich Nationalspieler Julian Draxler aus dem Kader für das Wolfsburger Spiel in München.

Valérien Ismaël hatte sich diese Entscheidung offengehalten – seit dem Abschlusstraining ist klar: Der Trainer des VfL Wolfsburg setzt nicht mehr auf Julian Draxler. Der Nationalspieler erhält keinen Platz im Kader der Grün-Weißen für die Partie bei Rekordmeister Bayern München am Samstag (15.30 Uhr).

Beim 1:2 gegen Hertha BSC schmorte Draxler bis in die Schlussphase auf der Bank, wurde dann von den Fans ausgepfiffen und erneuerte seinen Wechselwunsch. Ismaël hatte unter der Woche zu der Personalie, die in sportlich schwierigen Zeiten für noch mehr Unruhe sorgt, erklärt: „Es war zum großen Teil selbst verschuldet, durch die Phase muss Julian nun durch. Aber man hat immer die Möglichkeit, das durch die Leistung wieder geradezubiegen.“

Letzteres sieht der Wolfsburger Coach bei dem hoch veranlagten 23-Jährigen, der seine Klasse beim VfL jedoch viel zu selten aufblitzen ließ, offenbar nicht gegeben – und strich ihn aus dem Kader.
Das dürfte ein weiteres Indiz dafür sein, dass das Missverständnis Draxler und Wolfsburg in der Winterpause enden wird.

Quelle: Wolfsburger Nachrichten
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon Lupo » 09.12.2016, 18:44

Das sollte solange gelten bis er jemanden bringt der 75 Millionen Zahl!
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon SpielerZwo » 13.12.2016, 16:24

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Wechsel zu PSG perfekt

Beitragvon Schmidt » 23.12.2016, 18:31

Lange haben es die Spatzen von den Dächern gepfiffen, nun ist es tatsächlich perfekt. Wie verschieden Medien übereinstimmend berichten, wird Julian Draxler den VfL Wolfsburg im Winter verlassen und zu Paris SG wechseln.
Die Ablösesumme liegt bei stolzen 40 Millionen Euro, hinzu kommen weitere Erfolgs-Boni in Höhe von sieben Millionen Euro. Die offizielle Bestätigung wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Bereits im Sommer hatte Draxler auf seinen Wechsel gedrängt, damals wollten ihn die Wölfe jedoch nicht ziehen lassen. Nach der katastrophalen Hinrunde hat Wolfsburg jedoch ein Einsehen und lässt seinen Wolfsburg in Richtung Frankreich ziehen. In Paris wird Draxler auf den Deutschen Kevin Trapp treffen.
Quelle: RAN

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Der Wechsel von Julian Draxler vom VfL Wolfsburg zu Paris Saint-Germain ist so gut wie perfekt. Die beiden Vereine haben eine prinzipielle Einigung erzielt, jetzt geht es um die letzten Formalitäten. Als Ablöse kassieren die Niedersachsen rund 40 Millionen Euro plus Nachzahlungen.
Draxler war 2015 vom FC Schalke verpflichtet worden, konnte die hohen Erwartungen als Nachfolger von Kevin De Bruyne aber nie erfüllen und sorgte nach nur einem Jahr mit einem Interview für Ärger, in dem er seinen Wechsel forderte.

Dies lehnte der inzwischen beurlaubte Sportchef Klaus Allofs allerdings vehement ab.

"Das war die schlimmste Hinrunde meines Lebens", hatte Draxler nach dem 2:1 am Dienstag bei Borussia Mönchengladbach gesagt. Der Nationalspieler steckt seit Monaten im Formtief und wurde zwischenzeitlich von den eigenen Fans gar ausgepfiffen.

Für den sportlichen Leiter der Wolfsburger, Olaf Rebbe, ist der Transfer des 23-Jährigen ein besonderer Erfolg. Zusammen mit Geschäftsführer Tim Schumacher führte Rebbe die Verhandlungen mit dem Scheich-Club aus Paris und handelte eine nicht für möglich gehaltene Ablösesumme aus.

Der vor anderthalb Jahren für rund 36 Millionen Euro vom FC Schalke 04 verpflichtete Draxler könnte dem VfL nun am Ende gar noch elf Millionen Euro mehr einbringen, wenn alle vereinbarten Bonuszahlungen fließen sollten.
Quelle: Kicker

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Vor Monaten schon kommunizierte der Fußballer Julian Draxler seinen Wechselwunsch - lautstark. Jetzt hat es offenbar geklappt: Für rund 40 Millionen Euro geht er von Wolfsburg nach Paris.
Der Wechsel von Fußballnationalspieler Julian Draxler vom Bundesligisten VfL Wolfsburg zum französischen Meister Paris St. Germain ist perfekt. Darauf einigten sich die beiden Klubs laut der Nachrichtenagentur dpa und der "Bild"-Zeitung am Freitag.
Der 23 Jahre alte Fußballweltmeister erhält beim französischen Meister einen Vertrag bis 2021 und wird im neuen Jahr Teamkollege von Torhüter Kevin Trapp.

Die Ablösesumme für Draxler soll bei rund 40 Millionen Euro liegen. Der 23-Jährige hatte erst im August vergangenen Jahres in Wolfsburg einen Vertrag bis 2020 unterschrieben - aber bereits vor Monaten via Boulevard-Interview öffentlich seinen Wechselwunsch kommuniziert.
Damit wollte Draxler offenbar Druck auf den damaligen VfL-Sportchef Klaus Allofs ausüben, der den Wechselwunsch des Spielers zunächst verweigerte. Nun gelingt Draxler doch noch der Absprung aus dem ungeliebten Wolfsburg.
"Das war die schlimmste Hinrunde meines Lebens", hatte Draxler nach dem 2:1 am Dienstag bei Borussia Mönchengladbach gesagt. Der Jungstar steckt seit Monaten im Formtief und wurde zwischenzeitlich von den eigenen Fans ausgepfiffen. 2015 als Nachfolger für den damaligen Fußballer des Jahres Kevin De Bruyne geholt, fühlte Draxler sich bei den Niedersachsen nie wohl und erfüllte die Erwartungen nicht.
Das Leistungstief Draxlers ging einher mit dem sportlichen Abstieg des VfL. Der Vizemeister und Pokalsieger von 2015 spielt in dieser Saison nur gegen den Abstieg. Trainer Dieter Hecking und Manager Allofs verloren bereits ihre Jobs.
Für den sportlichen Leiter des VfL, Olaf Rebbe, ist der Deal mit Paris St. Germain ein finanzieller Erfolg. Zusammen mit Geschäftsführer Tim Schumacher führte Rebbe die Verhandlungen mit dem Klub und handelte eine nicht für möglich gehaltene Ablösesumme aus.
Der vor anderthalb Jahren für rund 36 Millionen Euro vom FC Schalke 04 verpflichtete Draxler könnte dem VfL nun am Ende gar noch elf Millionen Euro mehr einbringen, wenn vereinbarte Bonuszahlungen fließen.
Für Rebbe, der vorerst die Managertätigkeiten von Allofs übernommen hat, bis auf Weiteres aber nicht in die Geschäftsführung aufrücken soll, ist dies ein erster Schritt zum dauerhaften VfL-Managerposten. Aus VW-Kreisen war zuletzt zu hören, die anstehende Transferperiode sei eine riesige Chance für den erst 38-Jährigen. Nun löste Rebbe das größte Problem in dem von seinem bisherigen Mentor Allofs unglücklich zusammengestellten Kader.
Quelle: Spiegel

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