Julian Draxler (10)

snowbd
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon snowbd » 07.05.2016, 22:28

Draxler bleibet...wenn nicht ist Allofs der falsche mann hier....so viel kann man nur dazu sagen...
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Wechsel zu Real?

Beitragvon SpielerZwo » 11.07.2016, 14:39

Neues Gerücht um Julian. Ich hoffe nicht das es so kommt...
Nicht nur der FC Arsenal scheint an Wolfsburg-Youngster Julian Draxler zu baggern: Auch Real Madrid ist laut der spanischen Zeitung "AS" stets bemüht, den 22-Jährigen zum Champions-League-Sieger zu holen.
Allerdings nur, wenn sich Wunschkandidat Paul Pogba von Juventus Turin gegen einen Wechsel zu den Könglichen entscheidet. Manchester United hat im Buhlen um das Supertalent gegenwärtig wohl die besseren Karten.
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Draxler will weg vom VfL :O

Beitragvon SpielerZwo » 02.08.2016, 23:05

Bei Bild is nen Interview mit Draxler . Total verrückt wenn das stimmt. Ich hoffe da ist nichts dran!!!

Die Bild konfrontiert Draxler zunächst mit der Aussage von Allofs und Hecking, dass Draxler beim VfL Wolfsburg bleiben wird. Dann die Frage, ob in der kommenden Saison dem VfL zusammen mit Draxler die Rückkehr ins internationale Geschäft gelingt.

Antwort: Er bemängelt, dass keiner mit ihm PERSÖNLICH gesprochen habe.
“Bei mir ist es so, dass ich mich nach der EM gegenüber Trainer Dieter Hecking klar geäußert habe, dass ich den VfL Wolfsburg verlassen möchte. Der Trainer weiß seit über drei Wochen Bescheid.”
Er bemängelt, dass der VfL über ihn in den Medien spricht.

Die Bild hakt nach, ob es während der EM zwischen Draxler und Allofs keinen Kontakt gegeben habe.

Antwort Draxler: Nur kurze SMS. Gespräch nur mit Hecking. Wiederholungen, dass nur über Medien weiter gesprochen wurde. dann: “Jetzt möchte ich auch dazu was sagen.“

Die Bild hakt nach, was genau Draxler meinen würde.

Antwort: Er sagt, dass Hecking meint, Spieler hätten zu viel macht. Er trifft aber selber Entscheidungen. Und Wittmann hat großen Anteil an seinem Wechsel nach WOB.

Anmerkung, jetzt das Entscheidende:

Die Bild fragt nach, warum der VfL nach seiner Meinung ihn gehen lassen sollte, denn er habe schließlich einen Vertrag bis 2020…

Draxler: „Mir wurde bei meinem Wechsel im August 2015 mündlich zugesichert, dass ich den Verein verlassen kann, wenn sich dazu Möglichkeiten ergeben.”
Sowohl Hecking, als auch Allofs hätten ihm diese Zusage gegeben.
Draxler betont, dass der VfL Wolfsburg für ihn letztes Jahr eine gute Perspektive dargestellt hat, aber auch ein Sprungbrett sein sollte.
“Es war immer klar zwischen allen Beteiligten, dass ich zu einem internationalen Top-Klub gehen möchte, wenn sich die Chance ergibt.”
Zum Schluss sagt er noch, dass es zwischen allen Beteiligten immer besprochen gewesen sei, dass alle Parteien vernünftig miteinander reden, sobald es Interesse von anderen Vereinen geben würde.

PS: Das Gespräch wurde persönlich geführt, ein Medienexperte (Dirk Willers) war anwesend! Drei Bild-Journalisten waren auch da. Bild hat ein Foto gemacht.
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon Gruenkutte » 03.08.2016, 09:33

Oha, starke Tobak und die Art und Weise, wie er da gegen Trainer und Manager abledert zeigt auch nicht gerade von Stil und Weitsicht. Was will er denn damit erreichen? Dass man sich auf jeden Fall trennt? Das wird der VfL nach den DeBruyne Erfahrungen nur machen wenn sowohl Geld als auch Alternativpersonal stimmen. Und das wird in unserer derzeitigen Lage echt schwer.
Draxler und sein Berater glauben doch wohl nicht, dass man Jule nun für eine beliebige Summe X ziehen lässt?
Damit hat sich der Spieler erstmal nur einen Bärendienst erwiesen. Klar ist nach dem Interview, dass er gehen wird - fraglich nur wann.
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon DjM » 03.08.2016, 10:17

Habe es auch heute morgen gelesen...

Was ist denn das schon wieder für ein Mist kurz vor Saisonbeginn... Immer wieder aufs neue bei uns. Letztes Jahr KDB dieses Jahr Draxler.
Sorry aber der Typ soll entweder sofort mit Gewinn verkauft werden am besten auf die Insel oder ab in die 2. Ich will so einen Egoisten nicht mehr sehen...

Jetzt mal etwas sachlich. Natürlich stellt sich die Frage, was an den Behauptungen dran ist. Stimmt etwas in der Vereinsführung nicht oder nutzt Draxler eine "Lüge" umd vom Verein abzuhauen? Ich persönlich weiß nicht mehr was man beim VFL glauben darf und was nicht.
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Draxlers Pöbelei schadet nur ihm selbst

Beitragvon Supporters Wolfsburg » 03.08.2016, 15:08

Draxlers Pöbelei schadet nur ihm selbst
Fußball-Nationalspieler Julian Draxler hat die Schnauze voll vom VfL Wolfsburg. Der Klub will ihn nicht freigeben. Draxler versteht das nicht, wirft den Bossen Wortbruch vor. Mag sein. Doch das Problem hat er sich selbst eingebrockt.

Hätte sich Marco Reus vor der Fußball-Europameisterschaft nicht verletzt, Julian Draxler hätte in Frankreich wohl eine unauffällige Zeit im Kreise seiner Nationalmannschaftskollegen verbracht - und sich die aggressive Provokation seines Arbeitgebers in der "Bild"-Zeitung nicht erlauben dürfen. Aber Reus hat nun einmal ziemlich hartnäckig nervende Adduktoren – und Draxler hat davon profitiert, was er jetzt auf dreiste Weise auszuspielen versucht. Viermal durfte der 22-Jährige bei der EM von Beginn an spielen, einmal wurde er eingewechselt, ein weiteres Mal schaute er nur zu.

Seine Leistungen: meistens gut, manchmal sehr gut. Dass er mit seinen Auftritten das Interesse anderer Vereine weckt, so läuft's halt. Dass er sich aber nun selbst derart überhöht, in einem "Bild"-Interview gegen die beiden Hauptverantwortlichen seines Klubs (Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking) Wolfsburg pöbelt und einen Wechsel erzwingen will, es ist nicht weniger als eine Frechheit.

Draxler kann freilich denken, was er will. Das ist sein gutes Recht. Und natürlich kann er darüber enttäuscht sein, dass in der kommenden Saison beim VfL Wolfsburg kicken muss und nicht für den angeblich interessierten FC Arsenal. Dass er sich in einer (Stand jetzt) personell abgewerteten Mannschaft nur in der Bundesliga und im DFB-Pokal beweisen darf, nicht aber auf der europäischen Bühne.

Aber wem will er denn ernsthaft einen Vorwurf machen, wenn nicht sich selbst? Im vergangenen Sommer wollte Draxler den FC Schalke 04 unbedingt verlassen, zu groß seien die Erwartungen. Er ging nach Wolfsburg, unterschrieb einen Vertrag bis 2020. Eine verdammt lange Bindung, viel mehr als das nun von ihm behauptete Sprungbrett, zu der ihn niemand gezwungen hat. "Der VfL bietet mir eine hervorragende Perspektive und hat eine äußerst starke Mannschaft", sagte er damals: "Ich freue mich auf die Champions League mit dem VfL und will hier in den kommenden Jahren um Titel mitspielen."

Nun, so ist es nicht gekommen. Der VfL hat ein fürchterliches Jahr hinter sich – zumindest in der Bundesliga. Die Qualifikation für Europa wurde verpasst, Highlight-Spiele wie das Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid gibt's 2016/17 nicht. Für den Verein ist das nicht schön, für ambitionierte Spieler wie Draxler noch weniger. Aber es zeigt etwas, was den Sport so lebendig, so spannend macht: Erfolg ist in den meisten Fällen nicht planbar. Dass eine Mannschaft trotz topbesetztem Kader schwächelt? Draxler, der ganz sicher nicht dumm ist, hätte so etwas in seiner Karriereplanung mit einrechnen dürfen, gar müssen.

Die aber sieht nun etwas anderes vor: den Wechsel zu einem internationalen Topklub. So nachvollziehbar der Wunsch ist, auch mit Blick auf seine Zukunft in der DFB-Elf, so untauglich ist das Mittel, mit dem der Linksfuß ihn erzwingen will. Sich aus einem gültigen Vertrag herauszupöbeln, schadet vor allem ihm selbst. Dass sein Medienberater den in Rage geratenen Youngster im Interview offenbar nicht bremste, war eine ziemlich dumme Idee. Selbst wenn Draxlers Vorwürfe des Wortbruchs und der Non-Kommunikation stimmen, sie derart zu äußern, ist ja kein bisschen besser als das (mögliche) Verhalten von Hecking und Allofs.

Den eigenen Verein jedenfalls hat er verprellt. Den Manager, den Trainer und die Fans. Sich selbst hat er in die Falle gelockt. Vier Jahre hat er noch Vertrag. Und weil Verträge eine rechtliche Bindung besitzen und nicht bloß eine Vorstellung von Möglichkeiten sind, hat der Klub trotz des hohen Gehalts keine Notwendigkeit, schnell zu reagieren. Er kann und muss das Theater locker aussitzen. Denn Draxler ist in den Planungen des VfL ja eine zentrale Rolle zugeteilt.

Und die wird er erfüllen müssen. Denn lässt er sich hängen, provoziert auch noch mit schlechten Leistungen einen Wechsel, wirft er seine Karriere weg. Er täte also genau das, was er eigentlich nicht will. Für den VfL eine (den Umständen entsprechend) prima Situation: Aushalten, Draxler in die Verantwortung zwingen, ein klares Statement setzen, dass Fußballvereine nicht erpressbar sind - und wenn sich die Atomsphäre wieder auf Normalniveau abgekühlt hat, neu verhandeln. Denn einen solchen Typen, selbst wenn er fußballerisch noch so hoch veranlagt ist, braucht's eigentlich nicht im Kader. In keinem.

Quelle: NTV
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon Lupo » 03.08.2016, 17:30

Der Kicker sucht nach gründen für das unsägliche verhalten...

http://www.kicker.de/news/fussball/bund ... -2017.html
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Offizielle Stellungnahme des VfL

Beitragvon Supporters Wolfsburg » 03.08.2016, 19:16

Der VfL Wolfsburg nimmt Stellung zu den Interview-Aussagen von Julian Draxler vom 3. August 2016.

Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der VfL Wolfsburg Fußball-GmbH sehen sich nach den heute in der BILD veröffentlichten Interview-Aussagen von Julian Draxler dazu veranlasst, folgende Klarstellung vorzunehmen und kursierende Gerüchte, die hierauf Bezug nehmen, auszuräumen.

Der VfL Wolfsburg macht deutlich, dass es seitens der Verantwortlichen zu keinem Zeitpunkt schriftliche oder mündliche Zusagen bezüglich eines Wechsels von Julian Draxler innerhalb der aktuellen, bis zum 31. August 2016 noch andauernden Transferperiode gegeben hat. Dies unterstreicht auch eine bei Vertragsschluss gemeinschaftlich mit Julian Draxler und seinem Management festgelegte Ausstiegsklausel, die erstmals im Sommer 2017 Wirksamkeit erlangen wird.

Der VfL Wolfsburg wird Julian Draxler in der aktuellen Transferperiode nicht transferieren. In einem gemeinsamen Gespräch hat der VfL Wolfsburg Julian Draxler nochmals erklärt, seinem geäußerten Wechselwunsch nicht entsprechen zu können.

Wir gehen davon aus, dass damit alle vermeintlichen Unklarheiten beseitigt sind und dass von allen Beteiligten zu einer professionellen, verantwortungsvollen Zusammenarbeit zum Wohle des VfL Wolfsburg und insbesondere auch unserer Fans zurückgekehrt werden kann.
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon Lupo » 03.08.2016, 19:17

Sehr gut!
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Re: Julian Draxler (10)

Beitragvon SpielerZwo » 03.08.2016, 19:37

Ironie, aber nicht gänzlich unpassend. Die Marketingabteilung vom VfL schafft es auch immer wieder die "falschen" für ihre Marke ins Rampenlicht zu stellen :twisted:

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